Samstag, 25. November 2017

Rezension Agentin Abby von Beth McMullen

Format: Kindle Edition 
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 272 Seiten 
Verlag: you&ivi (2. Oktober 2017) 
Reihe: Ja 
Sprache: Deutsch 

Kurzbeschreibung: Abby hat überhaupt keine Lust, auf die neue Schule zu gehen, die ihre Mutter für sie ausgesucht hat. Was soll an der Smith School schon so besonders sein? Doch schnell fällt Abby auf, dass hier so einiges merkwürdig läuft. Warum hört die strenge Schulleiterin Mrs. Smith auf unterschiedliche Namen? Und warum trifft sie sich mitten in der Nacht mit unheimlichen Gestalten auf dem Schulhof? Abby und ihre Freundinnen gehen der Sache auf den Grund. Sie finden heraus, dass die Smith School eine geheime Ausbildungsstätte für Nachwuchsagenten ist. Und Abby soll als neue Spionin rekrutiert werden. Denn ihre Mutter ist plötzlich verschwunden und befindet sich in größter Gefahr - kann Agentin Abby ihren ersten Fall lösen? 


Meine Meinung:
Bei den neuen Büchern der IVI Reihe musste ich einfach zuschlagen, denn sie klingen so kindlich aufregend. Und das war es auch. Abby ist ein normales Kind. Dachte sie. Denn ganz plötzlich wird sie auf eine neue Schule geschickt auf der merkwürdige Dinge vor sich gehen. Denn auf dieser Schule werden Nachwuchsagenten ausgebildet. Denn wer würde so etwas einem Kind zutrauen?

Doch dann spricht plötzlich jeder über ihre Mutter Jennifer und Abby wird klar, dass ihr Leben nicht ganz das ist, was sie dachte. Nun gilt es ihre Mutter zu finden. Aber wie findet man jemanden, dem nachgesagt wird, die beste Agentin zu sein. Abby lernt so einiges, findet unfassbar viel Neues zu alten Erinnerungen raus. Sie muss sich neu konstruieren und anfangen die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Dabei geht die Leichtigkeit eines Kinderbuchs aber nicht verloren. Es wird ernsthaft aber auch kindlich herangegangen. Und es ist erfrischend die kindlichen Aspekte immer dabei zu haben, sodass der Spaß niemals verloren geht. Abby und ihre Freunde gehen auf Spurensuche und müssen gut kombinieren. Und das gelingt ihnen manchmal erstaunlich gut. Man sollte ein Kind niemals unterschätzen.

Und dann sind die 272 Seiten irgendwie auch schon rum und man weiß gar nicht, wo sie geblieben sind? Ich werde mir auf jeden Fall den nächsten Band holen, wenn er erscheint. Denn der Bösewicht läuft noch immer draußen rum. ;)

                                                       Fazit                                                                  

In "Agentin Abby" übernehmen die Kinder die Rollen der Agenten. Denn wer verdächtigt schon eine 13 Jährige? Es wird mit Ernsthaftigkeit herangegangen, trotzdem geht der Spaß und die Aufregung niemals verloren. 5/5 Punkte.

Danke you&ivi!

1 Kommentar:

  1. Sehr spaßiges Buch mit einer einfachen Storyline, welche dennoch mein Interesse geweckt hast.
    Liebe Grüße
    Joel von Büchervergleich.org

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